Jul
17

Die besten Tipps, um die Speicherinfrastruktur eines Kunden zu verbessern

Die besten Tipps, um die Speicherinfrastruktur eines Kunden zu verbessern

Juli 17
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Übersetzung eines auf Englisch verfassten Artikels für die Recovery Zone. Den Originalartikel finden Sie hier.

MSPs müssen strategisch denken, wenn sie die Speicherinfrastruktur für ihre Kunden entwickeln und warten. Die Lösungen müssen bezahlbar, skalierbar und einfach zu verwalten sein. Das ist eine ziemliche Herausforderung. Zum Glück ist die Technik in Bezug auf das Thema Speicherung leistungsstärker und eleganter als je zuvor. Wenn Sie an Mittel und Wege denken, um den Kunden dabei zu helfen, die Vorteile der aktuellen Speichermöglichkeiten zu nutzen, dann sollten Sie an folgende Punkte denken:

Über den Speicher hinaus denken

Beim Thema „Speicher“ geht es nicht mehr nur darum, Daten aufzubewahren, sondern diese Daten sollten auch jederzeit abrufbar bleiben. 2018 konnten wir einen aggressiven Anstieg in der Einführung von Big Data beobachten. Einer Studie von Accenture zufolge, sind sich 79 Prozent der Führungskräfte einig, dass Unternehmen, die Big Data nicht einführen, Schwierigkeiten haben werden, wettbewerbsfähig zu bleiben und wahrscheinlich am Ende aus dem Geschäft aussteigen werden. Weitere 83 Prozent dieser Führungskräfte haben Big Data-Projekte eingeführt, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Diese Zahlen sind der Grund dafür, warum ein Gespräch über die Speicherinfrastruktur ohne eine Diskussion über die Strategie der Datenanalyse nicht sinnvoll ist. Der weltweite Markt für Big Data wird mit etwa 103 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2027 eingeschätzt (umsatzbasierte Prognose). Kluge MSPs sollten also überlegen, wie sie Datenanalyse-Lösungen in Umsatz verwandeln. Viele MSPs bieten Datenanalyse als Service an, um den Kunden dabei zu helfen, schnell bessere Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen und da Whiltelabel-Lösungen für den Wiederverkauf angeboten werden, war es noch nie einfacher, diesen Prozess durchzuführen.

Wie fügt sich KI in das Ganze ein?

Das Gespräch über künstliche Intelligenz dreht sich oft um Chat-Bots und digitale Assistenten. Aber im Bereich Storage und Analytik wird die KI immer weniger zu einem netten und mehr zu einem unverzichtbaren Geschäftsmodell. Sie kann automatisierte Prozesse unterstützen, die Sicherheit erhöhen und Unternehmen dabei helfen, ihre nächste große Entscheidung zu treffen. Eine der Studien hat aufgezeigt, dass 61 Prozent der Unternehmen, die eine Innovationsstrategie verfolgen, Möglichkeiten finden, KI einzusetzen. Vergessen Sie also bei der Bewertung unterschiedlicher Speicherstrategien nicht, die KI mit in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen.

Einführung einer konvergierten Infrastruktur

Forrester sieht voraus, dass die hyperkonvergierte Infrastruktur (HCI) zu einer allgegenwärtigen Plattform für Bereitstellungen vor Ort avancieren wird. Wie die konvergente Infrastruktur (CI) vereinfacht HCI die Speicherung, indem sie Netzwerk, Virtualisierung und Rechenleistung in einer einzigen Box vereint. Mit einer zusätzlichen Softwareebene ergänzt HCI die CI, indem sie den Unternehmen durch schlüsselfertige Bereitstellung, einfachere Verwaltung und mehr Kontrolle eine bessere Skalierbarkeit bietet. HCI ist ein großer Teil fast jeder Speicherstrategie, da es Einsparungen durch eine bessere Speicherplatznutzung, mehr Hardwareflexibilität und eine optimierte Verwaltung ermöglicht.

Schulung oder Beratung mit in die Überlegungen einbeziehen

Datenanalysen, KI und HCI sind komplexe Themen. Ist Ihr Team wirklich darauf vorbereitet, diese auch bestmöglich zu nutzen? Aktuell hat die große Nachfrage nach Analyseprogrammen dazu geführt, dass technische Mitarbeiter im Bereich Datenanalyse fehlen. Dadurch können Fachleute oft nicht mehr rund um die Uhr beschäftigt werden. In Anbetracht dessen empfiehlt es sich, entweder den Aufbau der Fähigkeiten Ihres Unternehmens durch Schulungen und Zertifizierungen in Betracht zu ziehen oder direkt mit einem Berater vor Ort zusammenzuarbeiten. Je besser Ihr Team das Thema Datenanalyse versteht, desto eher wird es sich auszahlen.

Fazit

Während eine kürzlich durchgeführte Studie zum Thema Dateinspeicherung im Unternehmen aufzeigt, dass Leistung, Kosteneinsparungen und Skalierbarkeit die Top-Qualitäten sind, nach denen IT-Profis in einer Speicherlösung suchen, ändert sich der Fokus, wenn man die Vorteile der Datenanalyse betrachtet. Heute ist die Datenanalyse noch die Geheimwaffe vieler Unternehmen, bald wird sie aber schon zum Alltag gehören. Unternehmen, die heute kein Programm aufstellen, bleiben nicht wettbewerbsfähig. Zum Glück können Sie Ihnen helfen.