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Fünf Möglichkeiten, Ihr Geschäft vor einem Ransomware-Angriff zu schützen

Fünf Möglichkeiten, Ihr Geschäft vor einem Ransomware-Angriff zu schützen

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Übersetzung eines auf Englisch verfassten Artikels für die Recovery Zone. Den Originalartikel finden Sie hier.

Ransomware ist in der Welt der Cyberkriminalität inzwischen ein gängiges Tool der Wahl geworden. Untersuchungen, wie sie im Annual Cybersecurity Report von Cisco 2017 veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Anzahl der Ransomware-Angriffe jährlich um 350 Prozent steigt. Der von Cybersecurity Ventures veröffentlichteRansomware Data Report sieht voraus, dass Ransomware im Jahr 2019 Schäden in Höhe von über 11,5 Mrd. USD verursachen wird und alle 14 Sekunden ein Unternehmen einem Ransomware-Angriff ausgesetzt ist. Die beste Art und Weise, Ihr Geschäft vor diesen immer häufigeren Angriffen zu schützen, ist Vorausplanung und der Einsatz folgender Taktiken.

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter

Der erste Schritt, um einen Ransomware-Angriff zu vereiteln, besteht darin, Ihre Mitarbeiter darüber zu informieren, was genau Ransomware ist und wie sie die Systeme infiziert. Statt einfach nur eine unternehmensweite E-Mail zu versenden, bauen Sie auf eine interne Kampagne, bei der die Mitarbeiter umfassend über Ransomware informiert werden. Wie verbreitet sie sich? Was stellt sie mit Ihren Daten an? Welche Konsequenzen hat ein Angriff für den Mitarbeiter, das Unternehmen und die Kunden? Regen Sie eine Diskussion an, damit auch wirklich jeder versteht, was passieren kann, wenn die Mitarbeiter nicht umsichtig handeln.

E-Mail-Filter

Untersuchungen von TrendLabs lassen vermuten, dass 91 Prozent aller Ransomware-Angriffe über Phishing-Techniken durchgeführt werden. Wenn Sie also einen E-Mail-Provider wählen, der keine adäquate Filterung erlaubt, kann das verheerend für die Sicherheit Ihrer Daten sein. Wählen Sie Ihren Provider sorgfältig aus und achten Sie darauf, dass ein vernünftiger Spam-Filter angewendet wird. Um die Manipulation von E-Mails zu verhindern, ist es außerdem wichtig, eingehende E-Mails mit Tools wie Sender Policy Framework und DomainKeys Identified Mail zu authentifizieren.

Installation von Antivirus-Software

Unabhängig davon, wie hoch Ihr Budget auch sein mag: Investieren Sie unbedingt in ein gutes Antivirusprogramm. Es stellt tatsächlich Ihre letzte Verteidigung dar und wird versuchen, das Öffnen oder die Installation schädlicher Software zu verhindern. Achten Sie darauf, dass Sie und Ihr Team die Software regelmäßig aktualisieren. Und vergessen Sie auch nicht Ihre Firewalls. Konfigurieren Sie diese so, dass Sie den Zugang zu identifizierten, schädlichen IP-Adressen blockieren.

Administratorenrechte verwalten und überwachen

Es ist wichtig, dass Installationsprivilegien in den Händen erfahrener IT-Mitarbeiter verbleiben. Das verhindert, dass Endbenutzer verdächtige oder infizierte Software auf ihrem Gerät installieren können.

Daten-Backup

Eine wichtige Maßnahme, um eventuelle Ausfallzeiten durch einen Ransomware-Angriff zu verhindern ist ein regelmäßiges Backup Ihrer Daten. Wenn Sie Ihre Daten ordnungsgemäß gesichert haben, haben Sie auch noch Zugriff darauf, wenn ein Ransomware-Angriff erfolgreich war und Ihre Systeme blockiert. Die StorageCraft® Recovery Solution™ enthält eine einfache Technologie zur Durchführung von Backups auf Windows- oder Linux-Systemen und virtuellen oder physischen Maschinen. Ein Backup mit StorageCraft bedeutet, dass Sie Systeme, Anwendungen, Konfigurationseinstellungen und Services sichern und damit den Rücken frei haben, falls ein Cyberangriff Ihnen den Zugriff auf Ihre Daten verwehrt. Wir bieten die Möglichkeit, regelmäßige Backups einzurichten, damit diese routinemäßig und sogar während der Arbeitszeit im Hintergrund ablaufen.

Setzen Sie sich keinem Risiko aus und bereiten Sie sich auf einen Ransomware-Angriff vor, bevor ein Hacker zuschlägt. Kontaktieren Sie uns heute für weitere Informationen über unsere Backup- und Recovery-Lösungen und wie Sie Ihre Daten damit sichern können.