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Cybersicherheit im Zeitalter künstlicher Intelligenz

Cybersicherheit im Zeitalter künstlicher Intelligenz

November 7
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Übersetzung eines auf Englisch verfassten Artikels für die Recovery Zone. Den Originalartikel finden Sie hier

Wenn Sie heute eine Konferenz für Cybersicherheit besuchen, werden Anbieter Sie mit Unmengen an Informationen über ihre aktuellen Sicherheits- und Schutzlösungen überschütten. Als echtes Plus dieser neuen Lösungen wird vor allem eine Innovation angepriesen: künstliche Intelligenz.

Laut einer ESG-Studie hoffen 29 Prozent der befragten Sicherheitsprofis, die Virenerkennung mithilfe von KI beschleunigen zu können. Weitere 27 Prozent setzen darauf, mit der Technologie ihre Reaktionsgeschwindigkeit zu verbessern. KI-basierte Sicherheitssysteme ziehen besonders deshalb viel Interesse auf sich, weil KI in der Lage ist, komplexen Code binnen kurzer Zeit zu analysieren.

Maschinelles Lernen im Vergleich zu KI

Auch wenn KI im Cybersicherheitsbereich sehr hilfreich ist, ist es nicht die eigentliche Technologie hinter den Lösungen. Oft werden die Begriffe maschinelles Lernen und KI durcheinandergebracht.

Ein ganz klarer Unterschied zwischen KI und maschinellem Lernen liegt in der Fähigkeit, ohne Programmierung zu denken. Sicherheitsunternehmen, die maschinelles Lernen einsetzen, schreiben komplexe Algorithmen, damit diese Technologien Sicherheitsverstöße bestmöglich erkennen können. Ein KI-System hingegen kann selbst Schlüsse ziehen, ohne dass neue Algorithmen oder Daten eingespeist werden müssen.

Eine Herausforderung für maschinelles Lernen im Sicherheitssektor besteht darin, dass sich Malware-Codes ständig verändern, das heißt, die Programmierer hinter der Cybersicherheitstechnologie müssen auch die Algorithmen des maschinellen Lernens ständig anpassen, damit die Technologie die neuen Codes erkennt. Doch können sie mit den Hackern mithalten? Darüber lässt sich streiten. Dieses Problem ließe sich aber möglicherweise mit KI lösen. Wenn sich eine intelligente Maschine in der Geschwindigkeit ihrer Malware-Pendants entwickeln könnte, hätte man viel bessere Chancen, sich gegen Angriffe zu verteidigen.

Auch Hacker nutzen KI und maschinelles Lernen

Wie zu erwarten wird maschinelles Lernen aber nicht nur zum Schutz vor Cyberbedrohungen angewendet, sondern auch von Hackern zur Verbesserung ihrer Angriffsmechanismen, insbesondere bei der Entwicklung neuer Malware. Man geht davon aus, dass Hacker diese Technologie einsetzen, um den Code bei neuen Angriffen dynamisch zu modifizieren, je nachdem, wie Sicherheitssysteme ältere Infektionen erkannt haben. Dadurch erhöht sich die Langlebigkeit einer Infektion in einem System, da sie kleiner und damit schwerer zu erkennen ist.

StorageCraft und Cybersicherheit

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